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Laufende Studie

"Auswirkungen der analen Irrigation auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patienten mit persistierender Stuhlinkontinenz nach resezierenden Eingriffen am Rektum."

Trotz fortschrittlicher Operationstechniken und resultierendem Kontinenzerhalt kann es besonders nach einer Mastdarmoperation zu Funktionsstörungen wie Stuhlhalteschwäche, Stuhlschmieren sowie auch zu einer erhöhten Stuhlfrequenz kommen. Die Symptome werden als  "Low Anterior Resection Syndrome“ (LARS) zusammengefasst und die Folgen sorgen häufig für eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität.

In dieser Studie wurde untersucht, ob die transanale Irrigation einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen hat. Des Weiteren sollte analysiert werden, ob die Irrigation den unkontrollierten Stuhlverlust reduzieren kann.

Die Auswertung und Ergebnisse dieser Studie liegen mittlerweile vor und sind in der MagSi Ausgabe Nr. 81 (12/2019) veröffentlicht.

Um einen gesamten Überblick über die Thematik zu erhalten, können Sie sich den folgenden Sonderdruck der MagSi (R) als PDF runterladen. In diesem finden Sie einen allgemeinen Überblick über die Thematik der transanalen Irrigation und die Studienergebnisse.