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Laufende Studie

"Auswirkungen der analen Irrigation auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patienten mit persistierender Stuhlinkontinenz nach resezierenden Eingriffen am Rektum."

 

Trotz fortschrittlicher Operationstechniken und resultierendem Kontinenzerhalt kann es besonders nach einer Mastdarmoperation zu Funktionsstörungen wie Stuhlhalteschwäche, Stuhlschmieren sowie auch zu einer erhöhten Stuhlfrequenz kommen. Die Symptome werden als  "Low Anterior Resection Syndrome“ (LARS) zusammengefasst und die Folgen sorgen häufig für eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität.

In dieser Studie wurde untersucht, ob die transanale Irrigation einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen hat. Des Weiteren sollte analysiert werden, ob die Irrigation den unkontrollierten Stuhlverlust reduzieren kann.

Die Auswertung und Ergebnisse dieser Studie folgen. 


Um einen ersten Überblick über die Thematik zu erhalten, können Sie sich den folgenden Artikel der MagSi unter diesem Link ansehen.

Weitere Ansprechpartner finden Sie unter folgendem Link des Universitätsklinikums Saarland